Welche verschiedenen Therapien gibt es?

Gesprächstherapien können sich darin unterscheiden:

  • ihren Schwerpunkt (z.B. mehr über sich selbst zu erfahren, indem Sie über Ihre Vergangenheit sprechen, oder an der Überwindung eines bestimmten Problems zu arbeiten, das Sie jetzt haben)
  • die Techniken, die der Therapeut während der Sitzungen anwenden könnte
  • die akademische Theorie hinter ihnen.

Gängige Therapieformen

Therapeuten verwenden alle möglichen komplizierten Wörter, um ihren besonderen Therapiestil zu beschreiben, was wirklich verwirrend sein kann. Außerdem sind viele Therapeuten in mehreren verschiedenen Stilen ausgebildet und werden ihren Ansatz auf Sie zuschneiden. In diesem Fall könnten sie auch Wörter wie „eklektisch“, „gemischt“ oder „integrativ“ verwenden, wenn sie beschreiben, wie sie arbeiten.

Hier sind einige gebräuchliche Begriffe, auf die Sie stoßen könnten, wenn Sie verschiedene Therapiearten beschreiben, und was sie bedeuten:

Kunst oder kreativ

Nutzt kreative Prozesse wie Malen, Zeichnen, Drama und Musik als Mittel, um schwierige oder verwirrende Gefühle zu erforschen und zu vermitteln – wie in der Kunst und in kreativen Therapien.

Verhalten

Untersucht, wie Sie sich verhalten.

Kognitiv

Erforscht Ihre Gedanken und Ihre Denkweise – zum Beispiel in der kognitiven Verhaltenstherapie.

Dialektisch

Untersucht gegensätzliche Positionen und untersucht, wie sie zusammen existieren könnten – wie zum Beispiel in der dialektischen Verhaltenstherapie.

Humanistisch

Konzentriert sich auf das Individuum als Ganzes, einschließlich Geist, Körper, Seele und Geist.

Achtsamkeitsbasiert

Dazu gehört, sich all seiner gegenwärtigen Gedanken und Gefühle bewusst zu werden und sie zu akzeptieren. Dazu gehören oft Achtsamkeitstechniken wie Meditation und Atemübungen.

Personenzentriert

Konzentriert sich darauf, die eigenen Stärken und Einsichten über sich selbst zu nutzen, um persönliches Wachstum zu fördern und Beziehungen zu verbessern.

Psychoanalytisch (oder analytisch)

Konzentriert sich auf unbewusste, tief verwurzelte Gedanken, die oft aus der Kindheit stammen.

Psychodynamisch (oder dynamisch)

Untersucht, wie Ihre unbewussten Gedanken Ihr Handeln beeinflussen könnten.

Lösungsorientiert

Konzentriert sich auf das, was Sie in der Zukunft erreichen wollen, anstatt vergangene Erfahrungen zu untersuchen.

Welche Therapieformen stehen in meiner Nähe zur Verfügung?

Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass nicht alle Therapien überall verfügbar sind. Manchmal kann es sich so anfühlen, als hätte man keine große Auswahl, da es weitgehend davon abhängen kann, was vor Ort verfügbar ist. Es könnte am hilfreichsten sein, zu erfahren, was Ihnen persönlich zur Verfügung steht, und darüber nachzudenken, wie Sie in jeder Situation das Beste aus der Therapie herausholen können.

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